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Estland und Deutschland feiern kooperation im bereich E-Health

Am 12. Februar 2020 fand in der estnischen Botschaft in Berlin das Deutsch-Estnische Zukunftsforum zum Thema elektronische Lösungen im Bereich E-Health statt.

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Der Hauptredner der Veranstaltung war der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB. Herr Spahn und alle anderen Gäste wurden zunächst in die E-Rezept Lösung von Optica eingeführt, die in Kooperation mit Nortal entwickelt wurde. Eine sichere, transparente und skalierbare elektronische Verschreibungslösung, die den Patienten in den Mittelpunkt rückt und die Prozesse für alle Beteiligten vereinfacht.

In seiner Rede betonte Bundesgesundheitsminister Spahn die Bedeutung der innereuropäischen Zusammenarbeit, sowohl beim Ausbau von E-Health Lösungen, als auch bei der Förderung des Verständnisses für die Verwendung digitaler Gesundheitsdaten. Estland ist in diesem Beriech ein Vorzeigebeispiel, von dem andere Länder lernen und mit dem sie kooperieren können, um eigene E-Health Lösungen auf hohem Niveau zu entwickeln.

Frau Riina Sikkut, Mitglied des estnischen Parlaments und ehemalige Gesundheitsministerin, erläuterte in ihrer Rede, inwiefern digitale Rezepte und ähnliche Lösungen die Probleme der Patienten und Ärzte lösen konnten, die der Schlüssel für den Erfolg der digitalen Rezepte sind.

Herr Dr. Markus Leyck Dieken von der gematik sprach über die Ausrichtung der Organisation und ihren Fokus Ärzte und Patienten durch die Lösung ihrer Alltagsprobleme zu unterstützen. Seiner Meinung nach müsste die gematik lernen wie die Esten zu denken, um ein erfolgreiches E-Health System aufbauen zu können.

Herr Markus May von Optica berichtete, dass Optica bereits mit vielen IT-Unternehmen zusammengearbeitet hätte. Dabei betonte er die hohe Motivation und Entschlossenheit, die Nortal als Partner im E-Rezept Projekt mitbringt, um nicht die einfachste, sondern die beste Lösung zu entwickeln.

Herr Frank Dastych von der Kassenärztlichen Vereinigung sagte, dass er den Ärzteverbänden aus anderen Bundesländern raten würde ebenfalls mit den Esten und Nortal zusammenzuarbeiten, um die für sie besten digitalen Lösungen zu finden.

Das Deutsch-Estnische Zukunftsforum hat bewiesen, dass die Zusammenarbeit zwischen Estland und Deutschland im Bereich der digitalen Gesundheitslösungen eng und erfolgreich ist. Wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit auch in Deutschland zur Entwicklung vieler praktischer Lösungen beiträgt, bei deren Entstehung Estlands langjährige Erfahrungen beim Ausbau von patientenfreundlichen Services eingesetzt werden.

Nortal hat einen großen Anteil am Erfolg von E-Health in Estland. Nortal ist es ebenfalls gelungen, diesen Erfolg in andere Länder zu exportieren. So entwickelte Nortal beispielsweise das System der Nationalen Gesundheitsakte (NHR) in Litauen. Es ermöglichte dem Land die Umstellung von medizinischen Rezepten in Papierform auf elektronische Rezepte. Innerhalb der ersten 12 Monate nach der Einführung stieg der Prozentsatz der über diesen Dienst ausgestellten Rezepte von 1 auf 32 Prozent. Inzwischen werden jährlich rund zehn Millionen elektronische Rezepte ausgestellt und das papierlose System ermöglicht es den Patienten, ihre Rezepte in jeder Apotheke gegen Vorlage eines gültigen Ausweises zu erhalten.

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